Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten!

Das eigene Licht unter den Scheffel stellen? Die Angst vor der eigenen Macht?  Wo fordern Sie Ihre Präsidentschaft ein?

Nelson Mandela als Präsident für Südafrika

Vor genau 25 Jahren trat Nelson Mandela seine Präsidentschaft in Südafrika an, nach 27 Jahren Strafgefangenschaft, da er für die Aufhebung der Apartheid eintrat. In seiner Antrittsrede zitierte er Marianne Williamson „über unsere Angst vor der eigenen Macht“ und dass es niemandem nütze, wenn ein Mensch – Sie, Du und ich – sein Licht unter den Scheffel stellt. Denn wir sind alle dafür geschaffen, zu leuchten, in unserer Kraft zu sein und unseren konstruktiven Beitrag für diese Welt zu leisten.

Marianne Williamson als US Präsidentin 2020

Die Autorin dieser kraftvollen Worte kandidiert nun selbst –  25 Jahre nach Mandelas Antrittsrede – für die US-Präsidentschaft 2020. Also für das Amt der ersten Präsidentin der Vereinigten Staaten von Amerika.

Mandela zitierte folgende Worte von Marianne Williamson aus “A Return to Love” in seiner Antrittsrede, die noch heute für uns alle Gültigkeit hat:

Wir sind alle dazu bestimmt zu leuchten!

Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein, unsere tiefste Angst ist es, dass wir unermesslich machtvoll sind.

Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten Angst macht. Wir fragen uns, wer bin ich – von mir zu glauben, dass ich brilliant, großartig,begabt und einzigartig bin?

Aber in Wirklichkeit – warumsolltest du es nicht sein? Du bist ein Kind Gottes.

Dein Kleinmachen dient nicht der Welt. Es zeugt nicht von Erleuchtung
sich kleiner zu machen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.

Wir sind alle dazu gedacht zu leuchten.Wir wurden geboren, um die Göttlichkeit, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen.

Sie ist nicht nur in einigen von uns, sie ist in jedem!

Und indem wir unser eigenes Licht strahlen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis das Gleiche zu tun.

Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.

Und unsere Präsidentschaft?

Wo können wir heute unsere Präsidentschaft in unserem Leben fordern?
Durch was können wir unsere Welt und unsere Umgebung mit ethischen Werten sinnvoll gestalten und selber leuchten? Heute. Hier und jetzt?

Nehmen wir uns das Recht, machtvoll zu sein!

Bleiben Sie guten Mutes,

herzlichst

Ihre Annette Lawin